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Ausführen in Laufzeitumgebung

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Aufrufmöglichkeiten:

- Menü "Ausführen | Ausführen in Laufzeitumgebung"


- Tasten: Umschalt+Strg+F5

 

 

Es wird das Programm im aktuellen Tab des Editorfensters gestartet. Die Abarbeitungsgeschwindigkeit entspricht ungefähr der fertigen EXE-Datei. Auf diese Weise können Fehlerquellen aufgespürt werden, welche erst durch die schnellere Abarbeitung sichtbar werden. Erkennbar sind solche "Fehler", wenn Befehle z.B. bei Abarbeitung im Einzelschritt-Modus richtig funktionieren, bei der Ausführung als .EXE-Datei jedoch nicht mehr. Solche Fehler treten meistens dann auf, wenn die Abarbeitung eines Befehls noch nicht abgeschlossen ist und der nachfolgende Befehl auf das Ergebnis des vorangegangenen Befehls zugreift. Typische Fehlerquellen sind z.B. das Schreiben in Datei mit nachfolgendem Lese aus (der selben) Datei, obwohl der Schreibvorgang noch nicht abgeschlossen ist oder das Senden einer Tastatursequenz an ein Fenster welches sich noch nicht fertig aufgebaut hat. Vermeiden lassen sich solche Fehler meist durch Einfügen eines "Warte"-Befehls mit einer Wartezeit von 0,5 sec. oder weniger.

 

Beachten Sie bitte, dass die Voreinstellungen

ausgeführte Zeile anzeigen,
Ausführen in Zeitlupe und
Variablen automatisch aktualisieren

beim "Ausführen in Laufzeitumgebung" unwirksam sind!

 


cX-Webseite: http://www.clickexe.de